“Reales Recht für reale Welten” am 28. Mai in Berlin

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung greifen das Thema “Metaversen und Recht” wieder auf und laden am 28. Mai in Berlin zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel “Reales Recht für reale Welten”.

Vor allem soll es in der Diskussion um “die Chancen und Risiken nationalstaatlicher Interventionen” in Metaversen gehen, also die “Inworld Regulation” durch den “eigentlichen, echten Gesetzgeber”. Ein interessanter Ansatzpunkt, denn immer noch wird häufig verkannt, dass Metaversen als “künstliche Welten” sich in dieser Hinsicht rechtlich nicht vom ganz normalen Internet unterscheiden, und dass ein Plattformanbieter auch hier nicht über den nationalstaatlichen Gesetzgebern steht.

Die Diskussionsrunde ist hochkarätig besetzt, auf dem Podium sitzen Prof. Richard Bartle (Co-Autor des ersten Multi-User-Dungeon), Dorothee Belz (Director Law & Corporate Affairs Microsoft Deutschland), Monika Griefahn (MdB und Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion), Dr. Andreas Lober (Rechtsanwalt) sowie Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger (Harvard University).

Der Flyer und das Anmeldeformular können hier heruntergeladen werden (PDF).

via

  1. Jan Theofel sagt:

    Die Veranstaltung ist aber nicht hochkarätig genug besetzt als das sich ein Besuch lohnen würde: Du fehlst. :-)

  2. Jan, Du schmeichelst. ;-)

    Berufskollege Andreas Lober hat übrigens ein überaus lesenswertes Buch zum Thema Metaversen herausgegeben, siehe http://tinyurl.com/69ggeb

  3. [...] mit der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte das Hans-Bredow-Institut Ende Ende Mai in Berlin einen internationalen und hochkarätig besetzten Workshop zum Thema „Reales Recht für vir… veranstaltet. Nun hat das Institut eine überaus bemerkenswerte Dokumentation der Veranstaltung [...]

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