Leseempfehlung: „Marken für Startups“

7. November 2007Starting Upby Henning Krieg
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Bei der Beratung von Startups steht das Thema Markenrecht immer wieder mit auf dem Programm: warum sollte man schon als Startup auch ans Markenrecht denken, was sind Marken eigentlich, wie funktioniert die Anmeldung einer Marke, was ist dabei zu beachten und wie teuer ist das Ganze – das sind nur einige der Fragen, die regelmässig zu klären sind und auch geklärt werden sollten. Wer sich nur darauf konzentriert, eine „Brand“ zu kreieren, sich aber nicht auch um die rechtlichen Aspekte seiner Marke kümmert, der läuft beispielsweise Gefahr, seine „Brand“ später wieder zu verlieren – eine ärgerliche, häufig unnötige und in den meisten Fällen kostenspielige Sache.

Schon seit einiger Zeit hatte ich mir daher vorgenommen, einmal einen Artikel zum Thema Marken und Markenrecht für Startups auf diesem Blog zu schreiben. Nun ist mir allerdings Berufskollege Thomas Schwenke zuvorgekommen und hat auf seinem Blog einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht – auf den ich daher ausdrücklich hinweisen moechte. Wer sich einen ersten Ueberblick zum Thema Marken und Markenrecht verschaffen möchte – hier entlang bitte.

  1. Daniel Backhaus sagt:

    Vielen Dank für den Artikel und die Verlinkung zu advisign.de. Wir sind gerade dabei eine Marke anzumelden (mit Hilfe eines Anwalts). Der Artikel hat bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und das wir einen kompetenten Anwalt an unserer Seite haben.

  2. […] kriegs-recht.de Artikelzusatzinfos 1. Tags: markenrecht, tutorials 2. Related […]

  3. […] Session hatte ich gar nicht gesehen! Aber gut das Henning Krieg (war leider nicht beim BarCampBerlin2 )etwas dazu in seinem Blog geschrieben hat. Thomas Schwenke […]

  4. […] recht interessanten und lesenswerten Artikel “Marken für Startups” verfasst. (via Kriegs-Recht & […]

  5. woobby Blog sagt:

    woobby Branding…

    Wir haben Marke. Finally. Was für ein Prozess. Denkt sich der kleine Gründer ja nicht. Dass das sooooooo lange dauert – dauern muss. Warum auch immer. Wenn es irgendwo Personalnot gibt, dann wohl beim Deutschen Patent- und Markenamt. Aber nu …

  6. […] genug, aber trotzdem noch “lesbar”. Der Artikel gefällt nicht nur mir sehr gut. Henning Krieg schreibt konkret […]

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