1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jan Dirk Roggenkamp. Jan Dirk Roggenkamp sagte: RT @kriegs_recht Neuer Blogbeitrag: Impressumspflicht auf Twitter – reloaded http://cli.gs/GbBTjW […]

  2. Marco sagt:

    Oh mein Gott, in was für einem Land lebe ich eigentlich… gehts noch? Muss ich bald auch bei jedem Blogkommentar meine Kontaktdaten für jeden sichtbar hinterlassen?

  3. […] leichte Frage, meint Rechtsanwalt Henning Krieg und hat sich in einer ganzen Blogserie damit auseinander […]

  4. Stadler sagt:

    Und Frau Ballhausen und Herr Roggenkamp sind ja zumindest auch Micro-Blawger sprich Twitterer. ;-)
    Danke für die freundliche Erwähnung

  5. […] Artikel (”German Korinthenkacker content“) handelt es sich übrigens um meinen Beitrag zur Impressumspflichtigkeit von Twitter-Profilen. Ehrlich gesagt musste ich herzlich lachen, als ich den Tweet gelesen habe. Wie schon geschrieben: […]

  6. Mark sagt:

    @marco
    Das nicht, aber eine Fotografie des genetischen Fingerabdrucks wäre vielleicht empfehlenswert. Ich seh uns schon ins benachbarte Ausland fahren, um abmahnfrei zu kommentieren, zu bloggen und zu twittern.

  7. […] Die Impressumsfrage ist zunächst einmal vollkommen unabhängig von der Frage nach der Verantwortlichkeit für Links – wobei es ein Impressum natürlich einfacher bzw. überhaupt erst einmal möglich macht, einen Webseitenbetreiber oder Twitterer zu identifizieren und dann gegen ihn vorzugehen. Dass es eine Impressumspflicht für Webseiten gibt, ist wohl den meisten Internetnutzern bekannt. Aber auch für Profile auf Social Media Plattformen wie beispielsweise Twitter oder Facebook kann es eine Impressumspflicht geben. Mehr dazu kann man zum Beispiel hier und hier lesen. […]

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