Archive for the ‘Allgemein’ category

Drei Anwälte und ein Richter

30. März 2015Allgemeinby Henning Krieg
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Ich hatte bereits einmal das Vergnügen, vom sehr geschätzten Kollegen Thomas Schwenke und dem ebenfalls sehr geschätzten Audio-Guru Marcus Richter zum PodCasten eingeladen zu werden. Unser Thema damals: “Disclaimer und andere Urban Law Legends“.

Offenbar ging das damals nicht komplett daneben, so dass die Herren nun erneut zum Gespräch einluden – und den bloggenden Strafrechtler Carsten Hoenig gleich mit. Unser Thema diesmal: Anwälte plaudern aus dem Nähkästchen. Warum ist Juristendeutsch quasi eine Fremdsprache? Was sind das für Menschen, die Internetnutzer abmahnen? Verdienen Rechtsanwälte viel Geld (oder doch so wenig, dass sie ständig abmahnen müssen)? Und wie halten sie es mit der Moral? Sprich: Die Kollegen Schwenke und Hoenig sowie meine Wenigkeit gaben Marcus Richter (und den Hörern) einen Einblick in die Welt der Juristen. Zum Ergebnis – bitte hier entlang.

PodCast_Schwenke_Hoenig_Krieg

Fun Fact: Dabei ist das noch allemal nicht aller Unfung, den die Herren Schwenke, Hoenig und ich getrieben haben. 2014 sind wir gemeinsam Fallschirmspringen gewesen und haben uns aus 3.500 Metern Höhe gestürzt – aber bei der Gelegenheit blieben die Mikrophone dann doch zu hause.

Dickes B – Berliner Blawger beim betterplace Bloggerchor

20. Dezember 2012Allgemeinby Henning Krieg
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Mit sechs Berliner “Blawgern” – also Menschen, die zu juristischen Themen ins Internet schreiben – haben wir uns zusammengetan, um auf betterplace ein Vorhaben von Discover Football zu unterstützen und ein wenig für Spenden zu trommeln. Es ist ein gutes Vorhaben, das wir da unterstützen wollen, ich kenne die Macherinnen und Macher persönlich – und würde mich sehr über weitere Unterstützung freuen.

Discover Football ist ein gemeinnütziges Berliner Frauenfußballprojekt. Seine Wurzeln liegen in einer spannenden Geschichte, die 2007 zum ersten internationalen Spiel der iranischen Frauenfußballnationalmannschaft geführt hat (mehr darüber unter www.football-under-cover.de). Seitdem engagieren sich die Frauen (und Männer) von Discover nicht nur um Frauenfußball im Allgemeinen, sondern besonders auch um Frauenrechte, Empowerment und Integration – sowohl in Berlin, als auch international. Das Ganze hat eine klare gesellschaftliche Komponente.

2013 stellt Discover wie schon 2011 in Berlin ein internationales Fußball-Turnier auf die Beine, das von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet wird. Gezielt werden Spielerinnen aus ärmeren Ländern eingeladen und unterstützt, vor allem Spielerinnen aus Nordafrika und Nahost. Das Turnier findet 2013 vor dem Hintergrund des Arabischen Frühlings statt. Im Rahmen der breiten öffentlichen Proteste waren dort viele Frauen in arabischen Ländern auf die Straße gegangen, um auch auf ihre Rechte aufmerksam zu machen und ihre Rechte einzufordern.

Und die Unterstützung des Frauenfußballs in diesen Ländern hilft ihnen dabei. Denn wenig beachtet von der Öffentlichkeit sind während der letzten beiden Jahrzehnte in fast allen arabischen Ländern erste Vereinsstrukturen im Frauenfußball aufgebaut worden. Diese Strukturen können Frauen helfen, für ihre Rechte einzutreten, ihre Rechte zu fordern – und zu erhalten. In den Kämpfen von Frauen für ihr Recht, Fußball zu spielen, spiegeln sich gesellschaftliche Auseinandersetzungen um Geschlechterbilder und Frauenrechte wider. In Berlin werden die Teilnehmerinnen nicht nur am Turnier teilnehmen, sondern gerade auch an einer Vielzahl von Workshops, die ihnen dabei helfen sollen, ihre Aktionen und Anliegen besser umsetzen zu können.

Discover Football sammelt Spenden für diese Aktion über betterplace – übrigens eine großartige Plattform für Crowdfunding. Die Aktionsseite von uns sechs Berliner Blawgern für Dicsover Football ist hier zu erreichen. Spenden kann man sehr einfach und komfortabel – per Kreditkarte, Bankeinzug oder Paypal. Wer sich entscheidet, das Projekt ebenfalls zu unterstützen, dem bzw. der sei hier schon einmal herzlich gedankt. Wie schon geschrieben: Ich kenne die Macherinnen und Macher dahinter persönlich und bin von ihrer Arbeit überzeugt.

Übrigens: Im November/Dezember hatte Discover Football in Vorbereitung des Turniers bereits ein Expertinnenforum mit Frauen aus Saudi Arabien, den palästinensischen Gebieten, Tunesien, Jordanien, Libanon und dem Irak in Berln veranstaltet. Die Frauen haben eine Woche lang Erfahrungen geteilt, Workshops besucht und Strategien für die Zukunft entwickelt – und hier im Video kann man einen kurzen Eindruck davon gewinnen:



Diese Aktion im Rahmen des betterplace Bloggerchors ist eine Aktion der Berliner Blawger (in alphabetischer Reihenfolge) Carsten R. Hoenig (sein Blogposting zur Aktion hier), Christoph Endell, Ramak Molavi (ihr Blogposting zur Aktion hier), Sebastian Dramburg (sein Blogposting zur Aktion hier), Thomas Schwenke (sein Blogposting zur Aktion hier) und meiner Wenigkeit.

Taliban, Diebe und das Leistungsschutzrecht – Christoph Keese und Kay Oberbeck im Streitgespräch

6. Dezember 2012Allgemeinby Henning Krieg
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Die Diskussion um das umstrittene Leistungsschutzrecht hat einen neuen (aber sicher nicht letzten) Höhepunkt erreicht: “Google ist eine Art Talibanüberschreibt das Branchenblatt “Horizont” ein Interview mit Christoph Keese vom Axel Springer Verlag, “Verteidige Dein Netz” hält Google mit einer Kampagne dagegen und ruft die Bürger aka Internetnutzer zum Protest gegen das Leistungsschutzrecht auf. Mit immer stärkeren Worten und größeren Aktionen beharken sich dessen Befürworter und Gegner gegenseitig.

Der jüngste Showdown: Ein Streitgespräch zwischen Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG und Befürworter des geplanten Leistungsschutzrechts, und Kay Oberbeck, Kommunikationschef von Google in Deutschland und als solcher naturgemäß kein Freund des Gesetzesvorhabens. Moderiert von Cherno Jobatey diskutierten Keese und Oberbeck am 6. Dezember eine knappe Stunde lang im Berliner BASE_camp im Rahmen der Veranstaltungsreihe UdlDigital über das Leistungsschutzrecht – Sachar Kriwoj und Karolin Quandt von E-Plus hatten Keese und Oberbeck an einen Tisch gebracht.

Ich habe das Streitgespräch nach Rücksprache mit Sachar Kriwoj mitgeschnitten – et voilà, hier ist es zu hören:

Punchline: In der Sache ist man sich sicher nicht näher gekommen, aber immerhin hat man beiderseitig versichert, dass man an einer Versachlichung der Diskussion interessiert sei. Ob dies wirklich geschehen wird bleibt abzuwarten – aber gut tun würde es der Sache sicherlich.

Keese und Oberbeck sind die wohl jeweils profiliertesten “Für- und Gegensprecher” des Leistungsschutzrechtes. Längst ist die Diskussion mit dem Vorliegen des dritten Gesetzesentwurfs aber an einem Punkt angekommen, an dem auch die öffentliche Diskussion nicht mehr nur durch die “Aushängeschilder” beider Seiten geführt werden sollten. Ich schätze beide, Keese und Oberbeck, als auf ihren Feldern überaus kompetente Persönlichkeiten. Und Ihr direktes Aufeinandertreffen und die unmittelbare, persönliche Diskussion ist ein überaus reizvolles Format. Es drängt sich aber der Eindruck auf, dass eine leicht modifizierte Form dieser Art von “Showdown-Diskussion” sowohl zielführender, als auch ergiebiger sein könnte: Unter Einbeziehung sowohl von Juristen als auch Technikern beider Seiten, in einem zeitlich ausgedehnteren Rahmen (bspw. drei direkt aneinander anschließender einstündiger “Runden”) und in noch stringenter, forschender geführter Moderation.

Meinungsführer. Meinungsführer?

Die Redaktion des Magazins “pressesprecher” hat in ihrer aktuellen Ausgabe eine Kurzstudie darüber veröffentlicht, welche deutschen Medienrechts-Blogs bzw. Blogger als “Meinungsführer” anzusehen seien. Das Ergebnis der Untersuchung: kriegs-recht.de wird als führend eingestuft, gefolgt von spreerecht.de, wbs-law.de und telemedicus.info. Die Kurzstudie steht zum kostenlosen Download als PDF zur Verfügung.

Natürlich habe ich mich über diese weitere positive Einschätzung meines Blogs gefreut. Allerdings sehe ich die Kurzstudie durchaus nicht unkritisch. Per E-Mail habe ich das Ganze mit einer Berufskollegin kurz diskutiert – und was liegt da näher, als die in diesen E-Mails niedergeschriebenen Gedanken auch hier noch einmal aufzugreifen.

Meinungen und Führung

Unabhängig von jedem kommunikationstheoretischem Hintergrund habe ich in diesem Kontext vor allem aus folgenden Gründen ein wenig Bauchschmerzen mit dem Begriff “Meinungsführer”:

“Führung” bedeutet ja schlicht nichts anderes, als dass jemand bestimmt, “wo es lang geht”. Eine mit einer “Anordungsnungskompetenz” verbundene formelle Hierarchie kann es im Bereich von Meinungen allerdings nicht geben. Kernfrage ist also, ob jemand sich in einer Position befindet, aufgrund der seine (oder ihre) Meinungen übernommen werden.

Maßgebliche Faktoren

Die Untersuchung im Pressesprecher überzeugt mich in dieser Hinsicht nicht. Meiner Ansicht nach wurden bei ihr ganz wesentliche Aspekte außer acht gelassen – unter anderem Aspekte, die ohnehin nur schwer oder gar nicht zu messen wären:

  • In der Studie wurde meinem Eindruck nach nach auch von “Reichweite” auf “Meinungsführerschaft” geschlossen, beispielsweise indem die Anzahl der Twitter-Follower und der Facebook-Likes mit einbezogen wurde. “Reichweite” und “Meinungsführerschaft” gehen aber nicht zwingend miteinander einher. Gelegentlich kann eine große Reichweite ein Indikator dafür sein, dass Leser bereit sind, Meinungen aufzugreifen oder sogar anzunehmen – mehr aber nicht.
  • Bei der Messung – jeder Messung – von entsprechenden Faktoren kommen sodann (i) Auswahl der Faktoren und (ii) Messungenauigkeiten ins Spiel. Die Anzahl von Twitter-Followern wurde beispielsweise gemessen, die Anzahl von Kontakten auf Google+ beispielsweise aber nicht. Wie immer, wie bei jeder Erhebung: Schon die eingängliche Auswahl der Messkriterien bestimmt wesentlich das anschließende (wertende) Ergebnis.
  • Die “Qualität” der Kontakte wurde nicht gemessen. Diese dürfte auch kaum messbar sein. Allerdings besteht durchaus ein Unterschied darin, ob 5.000 Youtube-Fans einem Twitter-Account folgen, oder 50 Fachjournalisten.
  • Und, schließlich ganz wesentlich: Werden auf den untersuchten Blogs überhaupt Meinungen geäußert? Diese Frage scheint mir vollkommen unter den Tisch gefallen. “Meinung” und “Information” teilen ja höchstens eine Schnittmenge hinsichtlich ihres Bedeutungsgehalts, entsprechend sich aber doch grundsätzlich nicht.

Die Relevanzdebatte

Meiner Ansicht kann es eine “Meinungsführerschaft” durchaus in jedweder Hinsicht geben. Es kann durchaus sein, dass sich jemand in einer Position befindet, aufgrund der seinen bzw. ihren Meinungen gefolgt wird. Nur messbar ist diese Form der Meinungsführerschaft wohl nur schwer, und mit der hier vorliegenden Untersuchung meiner bescheidenen Meinung nach eher gar nicht.

“Influencer”, “Multiplikator” oder “Reichweite”, vielleicht auch “Kommunikationsstärke” wären meiner Ansicht daher bessere, weil genauere Aufhänger für die Präsentation der Ergebnisse dieser Kurzstudie gewesen. Wenn man ganz vermessen wäre, dann vielleicht noch “Relevanz”.

Aber vielleicht schauen wir als Juristen da auch genauer auf den Wortsinn als Nichturisten?

Saisonrückblick Social Media Recht 2011/2012 – Folien zum Workshop auf der re-publica 2012

Gemeinsam mit Thorsten Feldmann hatte ich das Vergnügen, auch auf der re-publica 2012 wieder einen Workshop zum Thema Social Media Recht anbieten zu dürfen – zum mittlerweile vierten Mal seit 2009 waren Thorsten Feldmann und ich damit gemeinsam bei der re-publica am Start.

Und natürlich stellen wir die Folien zum Workshop gerne auch in bewährter Form über Slideshare zur Verfügung:

DialogCamp – das BarCamp zu IT-, Online- und Datenschutzrecht am 13. Juni in München

“BarCamp goes Recht”: Am 13. Juni findet mit dem DialogCamp in München ein BarCamp zu IT-, online- und datenschutzrechtlichen Themen statt.

Das Konzept

Das Konzept des DialogCamps basiert auf der Idee der „BarCamps“. BarCamps zeichnen sich dadurch aus, dass das Konferenzprogramm nicht im Vorhinein festgelegt, sondern am Tag der Veranstaltung in einem morgendlichen Plenum der Teilnehmer zusammengestellt wird. Jeder von ihnen hat die Möglichkeit, dort einen eigenen Workshop oder Vortrag kurz vorzustellen. Trifft sein Angebot im Plenum auf ausreichendes Interesse der anderen Besucher, erhält der Teilnehmer einen Raum und eine Uhrzeit für seinen Beitrag zugeteilt. Franz Patzig, der wohl als Erster BarCamps in Deutschland organisiert hat, erklärt das Konzept ausführlich in seinem Artikel “Was ist eigentlich BarCamp?

Die Veranstalter

Hinter dem DialogCamp stehen drei Veranstalter: Die juristischen Fachzeitschriften MMR (Multimedia und Recht) und ZD (Zeitschrift für Datenschutz) aus dem Hause C.H. Beck, beide unter Leitung von Chefredakteurin Anke Zimmer-Helfrich, sowie die FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Nachdem das IT-LawCamp der Kanzlei Bird & Bird über lange Zeit die einzige juristische Veranstaltung in Deutschland mit BarCamp-Charakter gewesen ist freue ich mich sehr, dass nun ein “Schwergewicht” wie der Beck-Verlag – der größte juristische Fachverlag in Deutschland – die Idee ebenfalls aufgreift.

Die Schwerpunkte

Während die genaue Zusammenstellung des Programms sich barcamptypisch erst am Morgen der Veranstaltung entschieden wird, ist das DialogCamp mit Blick auf Informationstechnologie und Internet auf fünf große Themenbereichen ausgerichtet: „Daten“, „Handel“, „Software“, „Content“ und „Kontrolle“. Zusätzlich zu diesen fünf thematisch fokussierten Tracks wird es noch einen sechsten “Open Track” geben, der Raum für alles bietet, was thematisch keinen Platz unter den ersten fünf findet.

Der Dialog

Ein positiver Effekt des BarCamp-Formats ist, dass auf diesen Veranstaltungen regelmäßig eine wesentlich angeregtere und dynamischere Kommunikation stattfindet als bei herkömmlichen Konferenzen – sowohl während der einzelnen Workshops und Vorträge, als auch daneben. Genau der richtige Effekt für ein „DialogCamp“, das insbesondere den Austausch zwischen den Teilnehmern anregen soll. Und auch die Veranstalter selbst suchen gezielt den Dialog: Hinzu kommt als besonderes „Schmankerl“, dass Herausgeber und Wissenschaftsbeiräte von MMR und ZD sowie Professoren der FOM in den Pausen als Gesprächspartner für die Teilnehmer zur Verfügung stehen werden.

Der Veranstaltungsort

Das DialogCamp findet am 13. Juni im Hochschulstudienzentrum der FOM in München statt – zentral gelegen, gerade einmal fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt (Anfahrtsbeschreibung). Das Hochschulzentrum ist mit modernster Technik ausgestattet: Beamer und Visualizer in jedem Sessionraum und Steckdosen an jedem Sitzplatz sind ebenso Standard wie ein stabiles WLAN. Teilnehmer, die von außerhalb anreisen, finden in Laufnähe eine Vielzahl von Hotels.

Die Leuchtturmreferenten

Insgesamt stehen 30 Slots à 45 Minuten für Vorträge und Workshops zur Verfügung. Für sechs von diesen Slots werden im Vorhinein “Leuchtturmreferenten” präsentiert werden, sodass 24 Slots für die barcamptypische Belegung durch Teilnehmerbeiträge zur Verfügung stehen. Drei der Leuchtturmreferenten darf ich an dieser Stelle bereits vorstellen:

    Prof. Dr. Jan Dirk Roggenkamp
    Prof. Roggenkamp lehrt an der Polizeiakademie Niedersachsen. Im Fokus seines Interesses stehen nicht nur IT- und Onlinerecht, sondern insbesondere auch Implikationen dieser Rechtsgebiete für das Verhältnis zwischen Staat und Bürger.

    Dr. Johannes Zöttl
    Dr. Zöttl ist auf das Kartellrecht spezialisierter Partner der internationalen Sozietät Jones Day. Mit seinem Kartellblog. ist er einer der nur sehr wenigen “Großkanzleijuristen” in Deutschland, die Social Media aktiv einsetzen.

    Dirk von Gehlen
    Dirk von Gehlen ist Journalist und Leiter “Social Media/Innovation” bei der Süddeutsche Zeitung. Mit “Mashup” hat er 2011 ein vielbeachtetes Buch herausgegeben, in dem er sich kompetent und pointiert mit den aktuellen Wirrungen des Urheberrechts auseinandersetzt.

Die Sponsoren

Worüber ich mich ebenfalls freue: Beim DialogCamp sind “barcamptypische” Verpflegungssponsoren mit an Bord. Zum einen versüßt Chocri die Veranstaltung. Der Clou: Chocri bietet individuelle Schokolade nach Wunsch. Aus 4 Schokoladensorten und über 80 Zutaten sind über 27 Milliarden Kombinationen möglich und bestellbar. Auf dem Dialog-Camp werden mehrere Schokoladenkompositionen zur Verköstigung kommen.

Und ein BarCamp ohne Kaffee? Ebenso undenkbar wie eine „normale“ Konferenz ohne Koffein. Kaffee-Spezialist Sonntagmorgen.com bietet fair gehandelten Gourmet-Kaffee, der sich – die Bohnen schonend geröstet und nach Kundenwünschen kombinierbar – wohltuend von den Einheitskaffees aus dem Supermarkt abhebt. Sonntagmorgen.com sorgt dafür, dass beim Dialog-Camp verschiedene Kaffeesorten kostenlos ausgeschenkt werden.

Webseite und Anmeldung

Unter www.dialog-camp.de ist die Webseite zur Veranstaltung erreichbar, auf der auch die Informationen zur Anmeldung abgerufen werden können. Im Vorlauf zum DialogCamp wird die Seite mehrfach aktualisiert werden.

Disclosure

Aus Transparenzgründen und der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich MMR und ZD bei der Planung, Organisation und Durchführung des DialogCamps berate und unterstütze.